Nikola Meeuwsen

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Foto Anne Meyer.

“Sein Gedankengang ist pure Poesie. Er scheint die Zeit einzufrieren und hat ein phänomenales Gespür für Timing. Mit seinem Spiel gibt er einen Einblick in seine Seele.“

Nachzulesen im Jurybericht des Grachtenfestival-Preises über die Pianistin Nikola Meeuwsen, die diesen Preis im August 2022 erhielt.

Das Concertgebouw hat ihm den Concertgebouw Young Talent Award 2019 verliehen. 

Das NRC Handelsblad nannte ihn ein Talent, das man im Auge behalten sollte. 2012 gewann er die Steinway Competition und 2014 die Royal Concertgebouw Competition.

Er hat mehrmals mit dem Residentie Orkest gespielt. In der vergangenen Saison spielte er den Solopart in Clara Schumanns Klavierkonzert.

Am 24. April 2020 präsentierte Avrotros seine Debüt-CD mit Werken von Schumann, Scriabin, Brahms und Bach.


Nikola Meeuwsen (2002) trat sowohl mit dem Residentie Orkest als auch mit das Niederländische Kammerorchester im Großen Saal des Concertgebouw auf. Er gab Soloabende in Mailand, Bologna, Triest, Faro und Imola. Er spielte Kammermusik mit dem Matangi Quartet, dem Geiger Alexander Kerr und dem Bratschisten Vladimir Mendelssohn. Mit Igor Roma, Anna Fedorova, Thomas Beijer und Enrico Pace bildete er ein Klavierduo.

 

Bei Festivals ist Nikola Meeuwsen ein gern gesehener Gast. Er spielte beim Storioni Festival, beim Kammermuziekfestival Schiermonnikoog, beim Internationalen Kammermusikfestival Ede, beim Festival Classique und bei der neuen Den Haag Classical NOW!

2022 spielte er auf Einladung des Pianisten und künstlerischen Leiters Julius Drake beim Gwyl Machynlleth Festival in Wales.

 

Nikola Meeuwsen studiert bei Marlies van Gent und Enrico Pace  an der renommierten Accademia Pianistica di Imola und in der Königin-Elisabeth-Kapelle in Brüssel  (Waterloo) mit Frank Braley und Avedis Kouyoumdjian

Meisterkurse folgten Nikola mit Jacques Rouvier, Pavel Gililov, Matti Raekallio, Ruth Nye, Edith Fischer, Jerome Rose und Dominique Merlet.

 

Horowitz, Schnabel, Sofronitsky, Cziffra, Rubinstein, Lipatti, Sokolov, Pogorelich, Volodos und Gould sind die Pianisten, die er gerne hört. Nachdem er mit Vladimir Horowitz das dritte Klavierkonzert von Rachmaninov gehört hatte, wusste Nikola, dass er Pianist werden wollte.


Die “Dutch Musical Instruments Foundation” (NMF) hat Nikola ein wunderschönes Klavier geliehen.

Foto Anne Meyer.